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Vita

Wolfgang Weiss, freischaffender Künstler
Geboren am 17.04.1956
Verheiratet

1975-79 Studium: FH Dortmund Fachrichtung Foto-/Filmdesign
bei Professoren Pan Walther, Harald Manthe und Adolf Winkelmann
1979 Abschluss Diplom Designer
1979-1980 Assistent bei Hans Siwik (BFF)
seit 1980 selbständig als Foto-/Filmdesigner
1994-1996 Fortbildung Psychopädie nach Dr. Udo Derbolowsky
seit 2010 Fortbildung und Selbststudium in Quantenkommunikation
seit 2012 tätig als freischaffender Künstler

Einzel-Ausstellungen

1980 Körperprojektionen, Gummersbach
1982 Industrielandschaften, Bergisch Gladbach
1984 Schmuck für Genießer, Bensberg
1986 Lichtbilder „125 Jahre Fotografie“, Bruno-Goller-Haus, Gummersbach
1988 Künstlerische Industriefotografie, Forum Fotografie AWI, Messe Frankfurt
1989 Künstlerische Industriefotografie, Museum Schloss Homburg, Oberbergischer Kreis
1990 „Schön, auch ohne Mona Lisa“, künstlerische Industriefotografie,
Großprojektion, Design-Forum der Hannover Messe Industrie
1994-2014 Power-People-Galerie mit Ausstellungen in: Köln (Photokina), Gummersbach, Düsseldorf, auf Sylt, Hannover, Stuttgart, Mainz (ZDF), Leichlingen
2012 Offene Ateliers Oberberg, Initiative Engelsart, Atelier Wolfgang Weiss, Gummersbach
2014 Wirklichkeiten, Photo-Qubits, Stadtgalerie, Westerland Sylt

Auszeichnungen

Deutscher-Jugend-Fotopreis Photokina, Köln
Kodak-Kalender-Preis, surrealistische Industrie-Fotografie, Stuttgart
Ferrari-Foto des Jahres, Düsseldorf
2. Preis Medical-Picture, Photokina, Köln

Nach seinem Foto-/Filmdesign-Studium widmete sich Wolfgang Weiss zunächst der Industriefotografie. Seine frühen Arbeiten zeigen einen Perspektivwechsel in der Darstellung von Industrie-Technik und ihren industriellen Produkten. Surreale und abstrakte Bilder. In den neunziger Jahren rückte die innere Quelle menschlicher Wirkkraft in den Fokus. Es entstanden hunderte der bekannten Prominenten-Porträts mit dem Roten Seil, über das die Porträtierten ihren roten Lebensfaden symbolisch visualisierten. Angeregt durch emotionale Hintergründe der Power-People, entstanden Anfang der Jahrtausendwende die Arbeiten „Tugenden“; inszenierte Sujets zum Ausdruck innerer Werte und tradierter Tugenden – wie Geduld oder Glückseligkeit. Seine heutige Arbeit, geprägt durch spirituelle Fragen des Seins, sind eine Auseinandersetzung mit Wirklichkeit und Transzendenz. Fasziniert von naturwissenschaftlichen und philosophischen Erkenntnissen der Quantenphysik, die Geist, Willen und Emotionen als Ursache von Realitätsbildung betrachtet, interpretiert sein neues fotografisches Werk – die Photo-Qubits – die Magie der Quantengesetze. Photo-Qubits zeigen gespiegelte Licht-Teilchen eines Objekts, deren Lichtsprünge andere Wirklichkeiten des Objekts sichtbar werden lassen. Sie illustrieren eine mögliche Entfesselung subjektiv manifestierter Realität, quasi als philosophisch poetisierter Zugang zur Quantenwirklichkeit und unterscheiden sich fundamental von bisherigen Stil-Richtungen künstlerischer Fotografie. Kunsthistoriker Professor Dr. Frank Günter Zehnder über die Photo-Qubits: Total überraschend. Nicht surreal – sondern totale Wirklichkeit – werfen sie die Frage auf: „Was ist wirklich die Wirklichkeit?“. Sie sind tänzerische Dynamisierung statischer Formen. Man muss die Bilder genau lesen. Es liegt eine Eigendynamik in der Bildsprache. Sie sind Bilder der Stille und Spiritualität. Wer sich darauf einlässt entdeckt Religiöses. Die Verbindung von außen und innen, das Gefühl, ist sichtbar in den Bildern. Sie sind auch immer ein Stück Malerei. Diese Art Fotografie ist etwas wirklich Neues.

Wirklichkeiten –
Quantenphilosophische Fotografien des Fotografen Wolfgang Weiss


Wie Schrödingers Katze sind diese Fotografien ein Paradoxon von Physik und Philosophie. Einerseits sind sie wirkliche Abbildungen von Objekten, zum Beispiel von Bauwerken oder Skulpturen. Andererseits sind sie andere optische Zustände dieser Objekte, die dasselbe Objekt in einer alternativen Wirklichkeit zeigen. Nur geht es bei den Fotografien nicht um Leben und Tod sondern um Reflexion und Energie. Genauer gesagt, um Anregungsenergien, die für Energiesprünge beim Übergang von der einen zur anderen Wirklichkeit, diskret im Betrachter geschehen, in gewisser Weise um innere Quantensprünge. Durch den optischen Zustandswechsel der fotografierten Objekte, treten sie in portionierten physikalischen Größen auf. Die Art des Fotografierens bewirkt quasi eine Quantelung des Objekts. Die surreal anmutenden Fotografien widersprechen nur scheinbar den physikalischen Gesetzen, denn beide optischen Zustände bleiben in der Alltagswelt existent. Sie laden den Betrachter zu einem persönlichen Gedankenexperiment ein, in einer Alltagswelt, in der Quantenphysik und Quantenphilosophie neue Perspektiven für die Sicht des Seins eröffnen. Ein Weltbild, geprägt und veränderbar durch Energie und Licht. Je verdichteter Energie ist, umso strukturierter und grobstofflicher sind ihre Erscheinungsformen. Je beweglicher und fließender Energie ist, umso feinstofflicher sind ihre Erscheinungsformen; die Energie steigt an. Sie füllt mehr Raum und es tauchen in diesem Raum mehr Möglichkeiten auf, vergleichbar mit einer Reise vom egozentrischen Bewusstsein in ein kosmisches Bewusstsein.

Die Fotografien gehen aber auch auf die Viele-Welten-Interpretation des Physikers Hugh Everett ein. Demnach existieren das Universum, in der die Katze tot ist, und das Universum, in dem die Katze lebt, nebeneinander. Das, was wir als Realität wahrnehmen, ist folglich nur eine von unzähligen Wirklichkeiten.


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E-Mail:
w.weiss@weiss-kommunikation.de
Internet: www.photo-qubits.de



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